Dies ist nicht nur eine Tour - es ist eine immersive Reise durch Berlins Vergangenheit im Zweiten Weltkrieg, erzählt aus der Perspektive derer, die der Unterdrückung trotzten. Sie werden zu den versteckten Winkeln der Stadt geführt, wo der Mut im Stillen wohnte und die Geschichte immer noch nachhallt.
Das Abenteuer beginnt im Herzen des alten jüdischen Berlins, wo selbst eine bescheidene Gedenktafel oder ein stiller Pflasterstein eine wichtige Geschichte erzählt. An jeder Station entdecken Sie das wahre Leben von Menschen, die sich versteckten, die kämpften, die Widerstand leisteten, während die Welt die Augen schloss. Sie werden auch erkunden: Den Ort des Frauenprotests, an dem deutsche Ehefrauen erfolgreich die Freilassung ihrer jüdischen Ehemänner forderten. Die Blindenwerkstatt, wo Otto Weidt alles riskierte, um seine tauben und blinden jüdischen Mitarbeiter zu schützen. Nicholas Wintons Kindertransport, der Hunderte von jüdischen Kindern vor der Deportation rettete. Und der Bebelplatz, wo 1933 Tausende von Büchern verbrannt wurden, was den Beginn einer kulturellen Säuberung markierte.
Anhand von Fotos, Karten und Erzählungen können Sie sich ein Bild davon machen, wie Berlin im Dritten Reich aussah und wie Widerstand und Unterdrückung nebeneinander bestanden. Diese Erlebnis ist eindringlich, persönlich und weit entfernt von allem, was Sie in einem Reiseführer finden würden. Es ist eine Gelegenheit, sich mit der Geschichte auf eine intime, emotionale und unauslöschliche Weise auseinanderzusetzen.

